Enduroaktivitäten
Ein kurzer Überblick über meine Enduroaktivitäten.
Enduro, wie ich es praktiziere
Enduro in Schweden
Ein paar Bilder
Enduro, wie ich es praktiziere
Für mich ist Endurofahren ein echter Ausgleich zum Fahren auf der Strasse. 'Nur-Strasse' macht
keinen Spass und 'nur-Enduro' macht auch nicht wirklich glücklich.
Für mein eher gemässigtes Endurofahren und für die Fahrten im Winter zur Arbeit nutze ich eine Suzuki DR 650 R von '91 mit 34 PS und Pirelli MT21-Bereifung.
Die 34 PS sparen Geld und durch den Vergaseranschlag ist der Motor vor meinem Übereifer
geschützt. Die DR brachte mich bislang überall hin und durch - (bislang) ohne
grössere Defekte.
Eigentlich bevorzuge ich das gemässigte und gemeinsame Endurowandern mit Gleichgesinnten, doch seit ich hier in der
Nähe von Berlin ein
wunderbares und völlig legal zu befahrenes 'Endurogebiet' entdeckt habe, wurde das
Endurowandern meinerseits merklich eingeschränkt.
Auf diesem neuen 'Betätigungsfeld' (im wahrsten Sinne des Wortes !) versuche ich meine Enduro-Fahrpraxis zu verbessern.
Gelegenheiten gibt es hier mehr als genug: Tiefsand, kleine bis tiefe (von Geländewagen gezogene) Spurrillen, kleine
bis hohe Auf- und Abfahrten und noch vielerlei 'Goodies', die allerlei verschiedene
Schwierigkeitsgrade aufweisen. Meist fahre ich mit anderen zusammen, doch da beruflich nicht
immer alles so läuft, wie man es möchte, sind auch schon mal einige Tage dabei, an denen ich
alleine mein Geschick zu verbessern suche.
Enduro in Schweden
Nach Schweden zieht es uns jedes Jahr für 8 Tage (Mo.-Mo.), wobei 6 'echte' Fahrtage dabei sind.
Hier fahren wir meist Enduro.
Allerdings sieht es hier meist etwas anders aus als in Deutschland:
Statt der Auf und Ab's geht es hier meistens den ewig langen Schotterpisten entlang.
Für die Zeit in Schweden fahre ich den Metzeler Enduro 3. Der hat sich für diese Pisten
bestens bewährt.
Schweden, das
ist auch die Zeit, in der wir auch schneller, als die sonst üblichen 30-45 km/h im Gelände,
unterwegs sind. Meist haben wir uns nach 2-3 Tagen so
'eingefahren', sodass wir an den anderen Tagen 'gut unterwegs' sind. Wir haben bei aller Begeisterung jedoch
immer im Hinterkopf, dass wir mit den Maschinen auch weider zurück nach Berlin fahren
müssen. Wir ersparen uns also das Fahren 'auf der letzte Rille'.
Ein paar Bilder







